Handel Marketing

Gastartikel: Der stationäre (Zoofach)handel muss ins Internet

In der aktuellen Ausgabe des Zoologischen Zentral Anzeigers (ZZA) habe ich einen Gastbeitrag für stationäre (Zoofach)-Händler geschrieben.

Noch immer tun sich der stationäre Handel schwer, die Chancen, die das Internet für sie bereit hält, zu erkennen. Dies bestätigt die Studie „Handel im Mittelstand: Wohin geht die Reise?“ des ECC Köln. In Gesprächen mit Händlern erlebe ich sehr oft, dass das Internet gleichbedeutend mit E-Commerce, Umsatzverlust und Wettbewerbsverschärfung verstanden wird.

Dabei wird übersehen, dass das Internet nicht nur rein wirtschaftliche Ausprägungen hat. Die ARD/ZDF-Onlinestudie fand heraus, dass das Thema „Einkaufen im Netz“ gerade 5% der Onlinezeit in Anspruch nimmt. Roland Berger belegt in einer Studie, dass 41% der kaufentscheidungsrelevanten Informationen aus digitalen Medien stammen. Produkt- und Preisinformationen, Kundenbewertungen und Empfehlungen werden im Netz ebenso gesucht, wie ein erster Blick auf das potentielle Geschäft. Stationäre Händler, die sich dem Internet entziehen, bleiben somit für potentielle Kunden unsichtbar und verschenken damit wertvolles Potential in den Bereichen Neukundenakquise, Kundenbindung und Marketing.

In der Veröffentlichung führe ich eine Reihe von Maßnahmen auf, die als Grundlage einer Onlinestrategie dienen können, sich aber nicht auf den Onlinehandel fokussiert. Mir ist es wichtig, Händlern die vielfältigen Möglichkeiten aufzuzeigen, die die digitale Kommunikation für sie bietet.

Hier findet sich der vollständige Artikel im Archiv des zza…

Cat-Content: Das Katzenfoto stammt von Stefan Groenveld

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