Usability-Fail am Beispiel von POSTPAY

Ich möchte mich bei der Deutschen Post bedanken, die mit der Einführung von POSTPAY eine Möglichkeit geschaffen hat, Unternehmen im E-Commerce ein Beispiel zu geben, wie man heute nicht mit seinen Kunden umgehen kann.

Das Folgende erlebt ich am eigenen Leib und beschreibe daher den Prozess und die Schwachstellen, auf die professionelle E-Commerce-Unternehmer Acht geben sollten, um im Wettbewerb bestehen zu können.

Die Aufgabe:
Verschicke ein Päckchen mit der Zusatzoption „Nachweis“ nach Shanghai/China. Kostenpunkt: 16,90 €

1. Schritt: Ich informiere mich online über die Optionen und Preise und gehe mit dem Päckchen in einen Postshop. Dort wird ein Preis um und bei 44 € verlangt. Als Paket. Die Option Päckchen plus Nachweis gibt es nicht. Ich werde nach Hause geschickt.

Learning 1: Wenn Dienstleistungen nur online verfügbar sind, sollte auf der Webseite ein entsprechender Hinweis stehen, um seine Kunden nicht unnötig durch die Gegend zu schicken.

2. Schritt: Ich rufe die Onlinefrankierung der Post unter http://www.dhl.de/de.html auf, selektiere Päckchen nach China mit Nachweis und scheitere prompt beim Versuch die chinesische Adresse in das für deutsche Adressen formatierte Adressfeld zu schreiben, da die chinesische Adresse neben Name und Straße auch Zimmernummer, Haus, District und Gebäudename beinhaltet. Dafür gibt es keine Postleitzahl. Zudem verrät mir das Eingabeformular nicht, in welcher Form ich die Telefonnummer einzugeben habe.

nicht landesspezifisch angepasstes Formular
nicht landesspezifisch angepasstes Formular

Ich rufe bei DHL an.
Die Mitarbeiterin am Telefon muß selber nachfragen. Ihre Lösung: ich soll nur die Straße und die Hausnummer eingeben, aber noch einen detaillierten Aufkleber mit allen Infos daneben kleben. Das werde ich machen.

Learning 2: Eingabemasken für z.B. Adresse, Datum, Payment müssen landesspezifische Formaten entsprechen und sich automatisch anpassen. Professionelle Payment-Service-Provider bieten dieses Service als Selbstverständlichkeit im Check-Out-Prozess.

3. Schritt: Ich werde gezwungen, POSTPAY-Kunde zu werden.

Learning 3: Stellen Sie Ihren Kunden frei, ob Sie sich mit Sack und Pack bei Ihnen registrieren wollen oder nicht. Ich möchte lediglich per PAYPAL Porto kaufen und sehe keinen persönlichen Vorteil, noch ein neues Kundenkonto zu eröffnen.

4. Schritt: Ich gebe meine Daten zur Anmeldung bei POSTPAY ein, suche mir ein Passwort aus und klicke auf „registrieren“. Im nächsten Fenster logge ich mich mit den gerade eingegebenen Zugangsdaten ein. Die Anmeldung scheitert. Ich solle mich bitte mit meinen MeinPaket oder paket.de-Daten einloggen. Dort bin ich aber nicht registriert. Der Versuch, dass Passwort dafür neu anzufordern scheitert mehrfach. Ich rufe die POSTPAY-Hotline an.

Trotz POSTPAY-Registrierung ist ein Einloggen nicht möglich
Trotz POSTPAY-Registrierung ist ein Einloggen nicht möglich

Die Mitarbeiterin erklärt mir, ich sei ja PACKSTATION-Kunde. Dieses Passwort soll ich nutzen. Ich habe lediglich eine PIN für meine PACKSTATION-Karte. Sie lässt mir ein neues Passwort zukommen, bittet mich, die POSTPAY-Registrierung nicht im Checkout, sondern auf der POSTPAY-Webseite durchzuführen.

Also registriere ich mich auf POSTPAY.de – dort stehen auch andere Optionen zur Wahl. Ich logge mich ein. Erfolgreich. Aus Sicherheitsgründen wechsele ich mein Passwort: „kaktus0815“ – das Passwort wird nicht angenommen. Nach dem 5. Versuch schreibe ich „Kaktus0815“ – das Passwort wird angenommen.

Ratespiel: Warum ist das Passwortfeld rot?
Ratespiel: Warum ist das Passwortfeld rot?

Learning 4: Wenn Sie Ihren Kunden einen solchen Prozess aufbürden wird Ihr Geschäftsmodell scheitern.

5. Schritt: Mein Warekorb ist aufgrund einer Zeitüberschreitung gelöscht worden. Ich gebe alle Daten erneut ein, melde mich bei POSTPAY an, muss meinen PAYPAL-Account hinterlegen, muss mich bei PAYPAL einloggen, werde dort aufgefordert POSTPAY anzurufen. Das mache ich nicht. Kurze Zeit später schließt sich das Hinweisfenster, ich werde auf die Online-Frankierungsseite zurückgeleitet und erhalte die Mitteilung: Bestellung erfolgreich ausgeführt.

Ich drucke meine Unterlagen aus und freue mich, nach insgesamt 1,5 Stunden eine Päckchenmarke im Internet erworben zu haben.

Fazit:

Man muß kein E-Commerce-Profi sein, um zu erkennen, dass das System der Deutschen Post eine Katastrophe in vielerlei Hinsicht ist. Mal abgesehen davon, dass ich es sehr fragwürdig finde, Kunden zu POSTPAY zu zwingen, um dort die Payment-Infos dauerhaft zu hinterlegen, ist der gesamte Prozess der Kundenführung aus Sicht der Usability eine einzige Zumutung. Das dieses System offenbar funktioniert, kann sich lediglich mit der Monopolstellung der Post begründen lassen.

Online-Händler, die im direkten Wettebwerb mit anderen Unternehmen stehen, können sich ein solches System nicht leisten. Müssen Sie auch nicht, denn leistungsfähige Shopsysteme und Payment-provider haben ihre Usability-Funktionen bereits so perfekt geschliffen, dass ein solches System am freien Markt nur schwer zu finden ist.

UPDATE 1:
DHL preist POSTPAY auf Anfrage interessierter Kunden so an:

Um Ihnen das Einkaufen im Internet noch leichter zu machen, bündeln wir alle Zahlungsarten für Sie bequem in POSTPAY. Damit schaffen wir für Sie ein einheitliches Zahlungssystem innerhalb der Deutschen Post DHL und für zahlreiche weitere Online-Shops.
Selbstverständlich können Sie PayPal – nur jetzt innerhalb von POSTPAY – weiterhin nutzen. POSTPAY bietet Ihnen darüber hinaus alle gängigen Zahlungsarten wie Kreditkarte, Lastschrift, SOFORT Überweisung und Giropay an. In Ihrem POSTPAY Account können neben Zahlungsmitteln auch Adressen und Bestellungen verwaltet werden. Besonders sicher für Sie: Online-Shops, die POSTPAY anbieten, erhalten keinesfalls Ihre Zahlungsinformationen.

Ich halte dazu fest: POSTPAY ist KEIN Zahlungssystem – mit POSTPAY kann ich nicht auf mein Geld direkt zugreifen, sondern es verwaltet nur meine Zahlungsarten, bei denen ich mich separat anmelden und legitimieren muss. Wenn weitere Händler im Internet POSTPAY einsetzen, kann ich damit nichts weiter machen, da meine Zahlungsmittel dort jeweils nicht zur Verfügung stehen. Mir wird die Bedeutung von POSTPAY immer weniger klar, kann ich nun überhaupt keinen Kundennutzen mehr erkennen. Aber ich bat die POST um eine Stellungnahme.

UPDATE 2:
Ich wollte ganz oben beschriebenes Päckchen nun in einem Postshop abgeben. Der Angestellte packte das einfach in seinen Rollcontainer. Auf einen Einlieferungsbeleg angesprochen, zeigte er sich irritiert. Er könne das nicht machen, da diese Option bei ihm nicht verfügbar sein. Als ich ihn überzeugte, doch mal mit seinem Scanner über den Barcode zu schammeln, kam mein beleg dan doch aus dem Drucker. Man muß sich bei der Post halt selbst zu helfen wissen.

  1. gerhard

    Hallo, danke für diesen Artikel. Hab mich eben auf der DHL-Seite durch eine ähnliche Quälerei durchgearbeitet und nur geflu*t. Wozu das alles, frägt man sich. Zumindest bin ich nicht allein…
    Danke & weiter so!
    Gruß
    Gerhard

    • Vielen Dank für die Schilderung Ihrer Qualen beim Onlinekauf eines DHL Portoproduktes. Sicherlich ist Ihnen dabei nicht entgangen, dass Sie -ganz nebenbei- POSTPAY auch für „Abonnementzahlungen“ und „Zahlungen durch automatische Abrechnung“ von Ihrem PayPal-Konto bemächtigt haben (sog. „Händlerabbuchung“):

      „Händlerabbuchung“ lassen sich bei PayPal hier widerrufen:
      PayPal -> Mein Profil -> Bankdaten -> PayPal-Zahlungen per Händlerabbuchung

      Unterm Strich bleibt beim Kauf von DHL Portoprodukten der fade Beigeschmack, dass hier schlichtweg (Neu-)Kundenzahlen über Zwangsanmeldungen generiert werden sollen. Die Usability scheint egal und politisch mit Füßen getreten.

    • Thomas

      Kann dem nur zustimmen.

      Normalerweise habe ich meine Pakete einfach über PayPal frankiert und jetzt werde ich von diesem Postpay Prozess hin und her geworden! Wer denkt sich so einen Mist aus, man kommt nicht weiter,

    • GeorgPaul

      Lieber Herr Groß,

      Ihre Themen – u.a. Postpay, Web vs. Native Apps … – beschäftigen auch mich als Konsumenten. Wie erfolgreich die so entstehenden Monopole sein werden hängt letztlich davon ab, ob sich ausreichend viele Nutzer gegen diese Art von globaler Kontrolle wehren werden. Ich bin nicht sehr optimistisch.

      Trotzdem danke ich Ihnen dafür, dass Sie diesen Themen Aufmerksamkeit verschaffen.

      GeorgPaul

  2. Darius

    Auch ich wurde heute zum ersten Mal mit dem Postpaysystem konfrontiert und genau wie alle hier habe ich mich gefragt, wozu das Ganze? Wieviele Konten und Anmeldungen muss der Mensch noch haben bzw durchführen? Was kommt dann? McPay?

  3. Kann ich voll und ganz nachvollziehen, nachdem ich ein Päckchen mit Nachweis nach Neuseeland geschickt habe. Immerhin sind die Adressen da einfacher. Eine kleine Korrektur aber: Die Post (bzw. DHL) hat im *internationalen* Briefverkehr (wozu irgendwie anscheinend auch Päckchen gehören) kein Monopol. Ich vermute aber mal, die Alternativen sind teurer — ohne das allerdings überprüft zu haben.

  4. Tilman

    Versuche grade durch den Dschungel aus Postpay-, MeinPaket- und Paketstation-Accounts zu steigen, das System ist so absurd verwirrend, dass es sich grad selbst aushebelt und gegenseitig blockiert. Ich kann das Passwort von Service A bei Service B nicht nutzen, ich kann mich aber auch bei Service B nicht anmelden, weil ich bei Service A mit der Emailadresse schon registriert bin. Bei der Registrierung bei Postpay als Paket.de Kunde bekomme ich eine Fehlermeldung, mein Passwort wäre falsch, obwohl ich mich gerade noch mit genau dem Passwort bei Paket.de angemeldet habe… Eine Passwortrücksetzung geht schon gar nicht, weil „mein Kundenstatus eine Rücksetzung des Passwortes nicht zulässt“… WTF? Es geht nicht mehr vorwärts und nicht mehr rückwärts… ich glaube ich fahre gleich zu Hermes.

    • Ich bin sehr froh, das zu lesen: bei mir ist es exakt genau so! Das System bei Postpay/Paket.de ist eine Feedback-Schleife des Wahnsinns. Als ob man in einer Folge von Star Trek in einer Schleife der Raumzeit stecken geblieben sei und nicht mehr rauskommt. Ich verstehe weder die Fehlermeldungen, noch weiß ich, zu was ich mich eigentlich dort überall anmelden soll. Ich wollte doch nur ein Päckchen verschicken…

      Mit der Anmeldung für die Packstation ging es im Übrigen ähnlich: Ich habe mich angemeldet, Bestätigungsmail kam, allerdings vom „Willkommens-Paket“ mit der Karte und den restlichen Daten keine Spur. Der telefonische Service sagt „kein Problem, das schicken wir ihnen einfach nochmal zu“ – und es kommt wieder nichts! Ein halbes Jahr später dann eine Mail „sie nutzen Ihre Packstation ja gar nicht, warum das denn?“ Ich antworte „weil ich keine Packstation habe!“ Darauf natürlich dann keine Antwort.
      Nach mehreren Versuchen über ca. drei Jahre hinweg habe ich es dann schließlich über die Anmeldung bei paket.de geschafft, mir ein Konto bei der Packstation einzurichten,

      Postpay hat bei mir übrigens auch schon ein mal funktioniert. Ich hatte mich gerade neu angemeldet und habe dann eine Paketmarke gekauft. Etwas umständlich mit der Postpay Anmeldung, aber kein Problem. Dann ein halbes Jahr später wollte ich wieder ein Paketmarke kaufen und seither bekomme ich nur noch den von Tilman 1:1 beschriebenen Wahnsinn.
      Zusätzlich dazu wurde mir übrigens gerade der Zugang zu paket.de für einen einen Tag gesperrt, nachdem ich ein Mal (!) versucht hatte mich bei postpay anzumelden, aber das Passwort nicht akzeptiert wurde. Allerdings konnte ich dann ein neues Passwort anfordern und dort einfach das alte Passwort wieder eintragen – schon war ich trotz „Sperre“ wieder eingeloggt bei paket.de

      Ich verstehe das System von vorne bis hinten überhaupt nicht: sollen diese Accounts nun ein und derselbe sein, oder miteinander verknüpft? Und weshalb gibt es diese diversen Accounts überhaupt und nicht nur einen einzigen DHL Account?

      Da hat man irgendwelche Stümper ein völlig aufgeblähtes System entwickeln lassen, das vorne und hinten nicht richtig funktioniert und dazu noch unintuitiv und kompliziert ist. Und der Service sagt dazu? Entweder gar nichts (keine Antwort schriftlich) oder er wiegelt mit freundlichen Phrasen ab (was soll er denn sonst tun?)

  5. Stefanie

    Hallo,
    vielen Dank für diesen wunderbaren Artikel. Habe schon an mir selbst gezweifelt, da ich innerhalb von 1/2 Jahr 4 x Probleme mit der Registrierung, angeblich falschem Passwort, gesperrtem Account und der hilflosen Hotline hatte. Jedesmal kam ich auch auf ca. 1,5 Stunden nur um die ersehnte Paketmarke endlich ausdrucken zu können. Vorher konnte man die Zahlart PayPal wählen, wurde auf diese Seite weitergeleitet, hat sich eingeloggt und bezahlt – und FERTIG. Jetzt nach der PostPay-Umstellung hakt es bei ca. jeden 5. Paketmarke (und ich verschicke viele Pakete privat). Das einzige, was mich bei DHL hält, ist der Online-Preis von -1,- EUR/Paket. Ansonsten wär ich schon länst von denen weg…. 🙁 Muss jetzt die Hotline anrufen. Aufgrund „technischer Schwierigkeiten“ wurde mein Zugang mal kurz wieder gesperrt… *heul*

  6. Danke für den Tipp, habe statt meiner mit der Packstation gekoppelten Adresse vorhin einfach eine andere benutzt, da konnte ich mir den Authentifizierungsschmu sparen.

  7. Henning

    Ein klasse Artikel, der mich in meinem Eindruck der ganzen Postpay/Paket.de/MeinPaket.de-Geschichte bestärkt, dass dies ein ganz großer Murks ist. Über den Artikel hier bin ich gestoßen, weil ich auf der Suche nach anderen Gefrusteten war, weil mir gerade eben beim wiederholten Zurücksetzen meines Paswortes, da es mir anscheinend doch wieder entfallen war, dass anscheinend Paket.de und Postpay und überhaupt irgendwie zusammen gehören und die selben Daten nutzen, erstaunt festellen musste, dass ich mit Registrierung bei Postpay offensichtlich nun auch eingefleischter Kunde bei meinpaket.de geworden bin. Unter „zusätzliche Services“ im …. Moment, eben suchen von wem das nun der Benutzerdatenbereich ist …. DHL Privatkundenportal steht nämlich „Shopping-Portal MeinPaket und Bezahlservice PostPay“. Online frankieren und bezahlen heißt also gleichzeitig Zwangsehe mit dem Shopping-Portal MeinPaket.de. Super, weiter so….

    Danke nochmals für den Artikel!

  8. harald

    Ich habe die gleiche Erfahrung gemacht, wobei ich noch nicht einmal Kontakt mit irgendjemanden bei DHL bekommen konnte. Weder telf- noch per mail. Da war alles unerreichbar.
    Fazit: Hermes hat einen Kunden mehr.

  9. Michael

    Lustiger Artikel! Postpay ist echt eine Zumutung!

  10. Joachim

    auch ich würde gerne was mit DHL verschicken. Seit gestern jedoch nicht möglich. Jede Zahlung (Soforüberweisung, Paypal, KK, etc.) wird aus „Sicherheitsgründen“ abgelehnt. DHL sollte sich überlegen weiterhin mit einem Online Dienstleister zusammen zu arbeiten, der seine Hausaufgaben nicht gemacht hat. Von einer 7/24/365 Verfügbarkeit weit entfernt. In meiner Fa. hätte ich wohl schon die Kündigung bekommen. Sehr schwache Leistung DHL…

    Was würde wohl der Westerwelle dazu sagen? Genau… “ Ich verurteile auf das Schärfste!“ 🙂

  11. Norbert

    Eine Stunde Zeitverschwendung mit Postpay. Hermes war die Endlösung!

  12. Schlaubi

    Also so etwas kompliziertes, verwirrendes und am Endkunden vorbei entwickeltes habe ich noch nie gesehen.
    Ich dachte immer die Services der T-COM sind User unfreundlich, aber Postpay ist der Hit.

  13. verärgerter Kunde

    postpay hat laut Auskunft der Hotline seit gestern 17.09. Probleme, die nicht so schnell behoben werden können. Mußte ein Paket unter 2 kg auf der Post aufgeben, anstatt es online zu frankieren. Dort wurde dann die volle Gebühr von 6.90 EUR fällig. Mehrere emails geschickt, bisher ohne Erfolg. Alternative Hermes wird ab sofort genutzt!

  14. Ich finde diese Einloggerei auch eine Zumutung. Was das an Zeit kostet. Und dieser hohe Grad an Vernetzung wird auch bestimmt mal gefährlich. Warum denn POSTPAY „ermächtigen, auf mein PayPal-Konto zuzugreifen, welches auf mein echtes Konto zugreifen kann“? Wenn da mal was schiefläuft ist garantiert keiner dran schuld, oder gar erreichbar. Ab zu HERMES, GLS, UPS…

  15. Ich habe zwei unterschiedliche Logins (hatte eine Kundennummer für Online-Briefmarke und eine Packstations-Nummer).

    Das System lässt mich nicht beide Konten zusammen führen. Spaßig, oder?

    Ich soll mich beim Support melden. Dies geht nur per E-Mail. Absolut grandios.

    Ich habe aber Gott sei Dank eine andere Möglichkeit – eBay. Ich kaufe die Paketmarken einfach dort, indem ich für eine beendete Auktion wo ich etwas verkauft habe den Link speichere für den Aufruf der Frankierung des Pakets. Da kann man dann beim Empfänger eintragen, was man will. Ist zwar eine absolute Krücke im Moment aber was soll’s. So lange es bei mir klappt.

    Ansonsten verschicke ich ab jetzt einfach alle Pakete mit Hermes. Fertig.

  16. ballaballapost

    Also ich habe mich erst gar nicht bei „Postpay“ registrieren lassen, kam mir alles zu Joker vor. Ich wollte nur eine Online-Paketmarke, und dann war ich sehr erstaunt, dass ich mich plötzlich bei Postpay registrieren lassen muss. Habe erstmal einen zweiten Tab aufgemacht und mich über Postpay im Internet schlau gemacht. Und da die meisten sich über Postpay beschweren, habe ich mich nicht registrieren lassen! Verstehe auch den Sinn nicht: Wenn ich doch eh schon Paypal habe, wozu dann noch Postpay? Mir gefällt auch nicht, dass ich dazu gezwungen werde. Die Post hat mich jetzt als Kunden verloren, ich gehe zu Hermes. Finde sowas unmöglich, den Kunden zu etwas zu zwingen, was er gar nicht haben will. Wo gibts denn sowas, was sagt der Verbraucherschutz dazu? Man muss wirklich aufpassen. Meldet euch doch einfach wieder ab, damit die sehen, dass die Kunden sich so etwas nicht gefallen lassen!!!

  17. ja, die Post ist offensichtlich kritikresistent – wie lang gibt es dieses kaum funktionierende System jetzt schon? Andere Firmen müssen bei solcher Ineffizienz zumachen! Ich sah mich heute zum ersten Mal mit diesem System konfrontiert und – was soll ich sagen – am Montag gehe ich zur Post und lasse den Mitarbeiter wieder Paketmarken aufkleben! Die gute alte Zeit sei gegrüßt!

    • Leider die falsche Lösung, so bekommt DHL sogar noch einen Euro mehr für das Paket. Die Lösung heißt Hermes, UPS, GLS oder DPD. Erst wenn die Umsätze mit der Onlinefrankierung ersatzlos einbrechen, statt sich zu verlagern, werden die merken, dass PostPay für die Tonne ist.

      • pelillo

        Schissi web passwort wird 300 mal verworfen de post online denen habe ich zum teufel gejagt idioten so was verergärt bis 3000 nichts mehr geht

  18. Genauso dasselbe für mich passiert: Ich wollte über Meinpaket.de was kaufen, habe dieselben Probleme (ohne die Hotline anzurufen), und bestelle nun bei einem anderen Verkäufer!

  19. Habe früher auch gerne die Onlinefrankierung bei DHL benutzt und mit paypal bezahlt, seitdem das nicht mehr ohne postpay geht, bin ich wieder vollständig bei Hermes.

  20. Otombe

    Postpay is bullshit

  21. Ich nutze schon lange porto-direkt und DHL-Online-Paketmarkendruck. Nun funktioniert also neuerdings alles mit Postpay. Man sollte denken, dass dadurch endlich mal die für Briefmarkeneinkäufe unter dem Mindestbetrag von 10 EUR aufgefüllte Portokasse auch für DHL-Pakete verwendet werden könne. Aber die Post hat Postpay ja nicht zur Bequemlichkeit des Kunden geschaffen, sondern nur für die eigene. Ich muss also weiterhin für jede Paketmarke einzeln zahlen, wenn ich nicht mehrere auf einmal bestellen sollte.
    Noch dazu ist Postpay schlampig programmiert und QS scheint ein Fremdwort zu sein. Vor kurzem bekam ich nach dem Bezahlen mit Paypal über Postpay eine Fehlermeldung (System augenblicklich nicht in der Lage blabla). Ich hab also das ganze Päckchen mit Adressen etc. noch mal eingegeben, diesmal mit Lastschrift bezahlt. Kurz darauf bekam ich Bestätigungsemails für 2 Päckchen an dieselbe Adresse, eins mit Lastschrift, eins mit Paypal. Man kann eine Online-Paketmarke zwar zurückgeben, sollte sich aber davor hüten, sich einen Gutschein-Code als Vergütung geben zu lassen. Man kann damit nämlich nur ein gleichartiges Produkt kaufen, also weder was dazuzahlen noch vom Guthaben etwas übrig behalten, wenn man ein Paket zurückgegeben hat und am nächsten Tag ein Päckchen frankieren will. Noch kann man sich das Geld zurückholen, aber wer weiß, vielleicht führt die findige Post nach der Zwangsregistrierung auch noch den Zwangsgutschein ein.

  22. Übrigens schicke ich auch gelegentlich Päckchen in die VR China. Ich gebe dann alle zusätzlichen Adressdaten in die zweite Zeile ein, klebe aber außerdem einen Zettel in chinesischer Schrift daneben (ich habe nur eine einzige Adresse in China). Seitdem gehen keine Pakete mehr verloren. Es soll dort nicht wenige Briefträger geben, die unsere Schrift gar nicht zuverlässig lesen können. Päckchen schicke ich aber nicht mit DHL. Die Sendungsverfolgung hört sowieso immer mit der Landung in Shanghai auf. Ein eingeschriebener Brief lässt sich auch nachverfolgen, erlaubt dieselben Maße bis L+B+H= 90 cm und kostet nur 9,05 statt 17,90 EUR!

  23. elblette

    Interessanter Artikel: Bonus: Ich versuche seit mehr als 4 Wochen, mein einmal genutztes PostPay Konto inkl. aller hinterlegten Grunddaten löschen zu lassen.
    Es gibt als Kontaktmöglichkeit zu PostPay nur die emailadresse kundenservice@postpay.de , keine Kundenhotline und keinen „Button“/Funktion „Konto löschen“ im Konto selbst. Ich habe nach 4 Mails (1 Original, 3 Mahnungen) außer jeweils einer Systemantwort KEINE Reaktion erhalten und vor allem keine Löschung der Daten erreicht.
    Die DHL Hotline ist „nicht zuständig“.
    Die NSA lässt grüßen

  24. boschy

    Hab gerade den Schwachsinn mit nicht möglichem Einlogen usw. durch. Jetzt geh ich zu Hermes 😛

  25. Nix geht mehr…
    Kundenkonto aufgrund von Sicherheitsgründen gesperrt WTF
    Neuse passwort will er er auch nicht Kundenservice antwortet nicht na klasse
    Hallo Hermes

  26. Andreas

    Ach wie schön, ich bin wohl nicht alleine – was mir aber auch schon der Herr in der Postfiliale offenbart hat, nachdem ich Pakete wieder per handschriftlich ausgefülltem Versandetikett versenden und in der Filiale abliefern darf. Eine Registrierung bei PostPay ist mir trotz – oder wegen – Packstation-Account nicht möglich (das Problem mit der schon hinterlegten, dann aber wieder angeblich nicht vorhandenen E-Mail-Adresse zwecks Passwortwiederherstellung…) Mit PayPal war die Etikettierung absolut kein Problem und funktionierte jahrelang reibungslos – welche tollen Consultant-Gestalten haben sich diesen Käse für viel Geld einfallen lassen? Es gibt keinerlei Wahlmöglichkeiten, ich werde also gezwungen ein System zu verwenden, das offensichtlich seit Monaten nicht funktionsfähig ist. Toll gemacht, Post/DHL, Glückwunsch!

    • „Eine Registrierung bei PostPay ist mir trotz – oder wegen – Packstation-Account nicht möglich (das Problem mit der schon hinterlegten, dann aber wieder angeblich nicht vorhandenen E-Mail-Adresse zwecks Passwortwiederherstellung…) “

      Das ist gut formuliert: man weiß nicht mal, was denn das Problem sein soll! Die Mailadresse wird schon von paket.de verwendet – ja und? Soll ich jetzt für jeden Webservice eine neue Mailadresse anlegen? Habt ihr das mit dem Internet und Email noch nicht so ganz verstanden, bei DHL, oder wie?

      Bei mir hat es übrigens ein enziges Mal schon funktioniert, mit der Anmeldung bei postpay und der Bezahlung – so weit ich weiß, war das vor meiner Anmeldung zu paket.de und Packstation. Die Daten habe ich mir – wie immer – fein säuberlich in meiner keepass Datenbank hinterlegt. Aber anscheinend ist das Passwort jetzt falsch. Ändern kann ich es aber auch nicht, weil dann anscheinend der Benutzer nicht existiert. Und irgendwie gibt es den Benutzer auch bei paket.de, und deshalb geht auch irgendwas nicht…

  27. Stephan

    Schön zusammengefasst. Kann ich nur zustimmen und einen weiteren Fail auf paket.de ergänzen: Dort wird zwar bei der Passwortänderung ausführlich erklärt, welche Zeichen ein gültiges Passwort ausmachen, allerdings wird auf die Kennwort Wiederholung verzichtet.. Einmal vertippt, neu den Passwort-Zurücksetzen-Prozess durchlaufen.

    Sind halt doch nur alte, hilflose Beamte bei der Bundespost. Aber der Hermes-Shop im 24/7-Kiosk ist ja gleich neben der Packstation.

  28. S. Anderson

    Hallo,
    dann will ich mich mal in die lange Reihe der „MeinPaket“-Geschädigten einreihen… ich versuche sein über einer Woche mich dort anzumelden / einzuloggen. „Sinnvolle“ hinweis des Mitarbeiters: ich wäre dort nicht registriert und sollte mich mit meinem PackStation-Login erst einmal registrieren… spreche ich Suaheli? genau das versuche ich doch die ganze Zeit. Bei allen Versuchen erscheint nur eine Webside „Hier fehlt leider was“… „Die gewünschte Seite existiert leider nicht mehr“. Ein absolutes No-Go, dieses System…

    • Die blicken da selbst nicht mehr durch, bei ihrem System aus verschiedenen Konten, die intern miteinander verknüpft sind, kryptische Namen tragen und von denen keiner weiß, wozu man sie überhaupt braucht! Außerdem scheint die Technik so fehleranfällig zu sein, dass plötzlich Passwörter vergessen werden, die letzte Woche noch funktioniert haben, und sonst welche seltsamen Fehler noch.
      Der pure Wahnsinn aus aufgeblähter Bürokratie und Imkompetenz in einem Paket, dazu ein Service, der entweder nicht antwortet oder Probleme ignoriert und/oder wegdiskutiert.

  29. Zett W.

    Hallo,

    mich ärgert die Form der „indirekten Nötigung“ und den Kunden dabei auch noch für Dumm zu verkaufen … Einige Zeit hat DHL einem noch die Option gegeben gehabt, entweder direkt PayPal oder alternativ über POSTPAY + PayPal, Der Mehrwert liegt einzig und alleine bei DHL, der Kunde hat Aufwand und Risiko. Es scheint als wären die Kunden gar nicht so Dumm, deswegen nötigt man jetzt den Kunden … „Du willst ein Paket online frankieren, dann MUSST Du unser Bezahlsystem benutzen“ … nun, MUSS ich nicht!!! Es tut mir zwar ein wenig weh, weil ich bisher dem Postboten mein Paket an der Haustür mitgeben konnte, aber es gibt – zumindest für mich – eine Alternative ->

    HERMES Versand; ist billiger, kann ich Online ausfüllen und mein Paket vorbereiten; bezahlen muss ich allerdings im Shop – weniger Risiko 😉

    Weil ich mich Anfangs über den Umstand geärgert habe, dass ich mein Paket selbst weg bringen muss, habe ich mir daraus ein Sport gemacht. Pakete aufs Fahrrad und ab zum Shop (-> ca. 3 km); rein, abgeben, bezahlen, quittieren; von Haustür zu Haustür dauert das keine 5 Minuten (-> hab’s gemessen) und im Shop musste ich bisher noch nicht ein einziges mal anstehen.

    Jetzt freue ich mich sogar; habe ein wenig Sport und ich werde nicht genötigt, etwas zu tun, was ich nicht will … Danke DHL, oder wie hieß die Firma doch gleich?

  30. Unfassbar sitze nun 2 Stunden am PC und versuche online zu frankieren. Das ist ja der größte Schitt den die hier eingeführt haben. Nun bin ich aber froh, dass ich nicht alleine nicht damit klar komme, ich dachte schon ich bin zu begriffstutzig. Werde nun per Hermes frankieren und versenden, denn damit komme ich einfach nicht klar

  31. wolfgang

    Noch eine weitere Katastrophe: Nach dem registreiren bei Postpay speichert postpay auch noch mein paypal PW ab – ich bin nicht mehr Herr über meine Accounts! Jetzt warte ich nur noch, das postpay geknackt wird… Nie mehr online frankieren bei DHL! glücklicherweise ist Hermes auch in der Nähe…

    • Megachip

      Das stimmt leider… und das ohne Hinweis.
      Und sein PW kann man auch nicht ändern 🙁

  32. Nervtoeter

    Nervenzerreibende 2h Stunden liegen hinter mir. Mir ist es geglückt eine Paketmarke zu kaufen. Noch nie habe ich so mit einem dämliches System gearbeitet. Die Adress-Daten habe ich mindestens 10 oder 12 Mal eingegeben. Immer wieder timeouts. Ich habe mehre POSTPAY-Accounts angelegt, weil bei Anmeldung immer Fehlermeldung kommen. Da ich bei in 2 Konten dieselbe Kreditkarte angab, darf ich damit gar nicht mehr zahlen. Mein Job? Ich bin im IT Bereich einer großen, deutschen Gesellschaft und verwalte ORACLE-Datenbanken.

    Ich zahle lieber bei Hermes oder GLS etwas mehr (tatsächlich ist DHL in meinem Fall günstiger!!) und kann mir diesen Registrierungszwang an einem völlig chaotischen System einfach sparen! Nicht vergessen: Kundenkonten löschen, wer weiß, vielleicht versaut es einem die Schufa??

  33. Nervtoeter

    kleine Ergänzung: Bei der Kündigung im Kontaktformular wird man tatsächlich gezwingen,jede Angabe zu machen. Von der KundenNrm, Straße, eMail, …das ist nervtoetent !!!!!!

  34. hkausr

    Ja, die spinnen vollständig!
    Wenn man sich dann durch den ganzen Prozess gequält hat, dann steht ja PayPal oder Visa immer noch nicht zur Verfügung, ist ausgegraut und wird auch nicht verfügbar, wenn man PP-Konto oder CC-Karte hinzufügt. Das ist Verarschung pur!!!
    Aber wo es noch funzt wie gewohnt: http://www.efiliale.de

    • Danke für den Tip mit eFiliale! Saß schon an die Stunde dabei, nen Paket frankiert zu kriegen bis ich hier drauf gestoßen bin, damit klappts!

    • Habe eben auf „efiliale.de“ nachgesehen und konnte dort auch nur noch PostPAY finden. Direkt über PayPal bezahlen ist nicht mehr möglich.

  35. Frustrierter

    Postpay ist der letzte Müll.
    Bin schon lange Packstationskunde und wollte nun mal was per PS verschicken und online frankieren, da man ja nen Euro sparen kann…

    Da ich nen Paypal-Konto hab‘, wollte ich auch per PP bezahlen… Kann ich leider nicht auswählen…
    Na, dann halt Lastschrift… Kann ich leider auch nicht auswählen…

    Mail an die Service-Hotline, da ja telefonisch nicht erreichbar ist…

    Antwort: „Unsere Sicherheitskriterien wurden bei den unterschiedlichen Zahlungsarten erhöht. Das heißt, unser System prüft selbstständig bei jeder Bestellung, welche Zahlungsart angeboten werden kann und welche nicht.“

    Sorry, ich hab nen gültiges Paypal-Konto, und nen Giro (Gott sei Dank nicht bei der Post). Sagt zwar alles nicht viel aus, da man ja nicht unbedingt liquide sein muss, aber bereits wg. 5,90€ so’n Geschiss zu machen – Sorry, geht gar nicht!

    Hammermäßig auch, dass man lt. Auskunft der Service-Hotline nichts dafür tun kann, um sicherzustellen, dass man bei einem anderen Mal per Paypal oder Lastschrift zahlen kann… also immer erst schön Absender und Empfänger angeben, sich durchklicken, bis man dann sieht ob es geht oder net…

    Der letzte Schrott ist das … Also goto MyHermes !!!

  36. Mschneider

    gleiches Problem: eine Paketmarke für 14,99 € sollte gekauft werden, jahrelanger Paketstation Nutzer, folgende Bezahlarten nicht wählbar (ausgegraut): PayPal, Kreditkarte, Sepa-Lastschrifteinzug. Antwort des Service Teams:

    Aus Sicherheitsgründen steht die von Ihnen gewählte Zahlart „PayPal“ derzeit nicht zur Verfügung. In letzter Zeit kam es vermehrt zu Betrugsfällen mit dieser Bezahlart. Diese Vorgehensweise dient insbesondere der Sicherheit unserer Kunden, da sie verhindern soll, dass PayPal-Daten durch Dritte missbräuchlich verwendet werden. Wir bitten Sie daher für Ihre nächste Bestellung eine andere Zahlart von POSTPAY zu wählen, wie zum Beispiel Vorkasse, Sofortüberweisung oder giropay.

    Bei jeder Bestellung erfolgt eine automatische Prüfung auf Status Ihres Kundenkontos, der Betragshöhe sowie den Produkten im Warenkorb. Hier kann es dazu kommen, dass das gewünschte Zahlungsmittel für diese Bestellung nicht verfügbar ist.

    Wir bedauern die Unannehmlichkeiten und wünschen Ihnen noch einen angenehmen Tag.

  37. Leo Halwer

    Ein kleiner Tip: Nächstes Mal Päckchen und Pakete einfach nicht bei DHL, sondern bei der Deutschen Post online frankieren!
    Gleiche Preise, dauert allerdings nur zwei Minuten und dieser PostPay Dreck wird auch nicht erzwungen. Zahlung einfach per Kreditkarte, Lastschrift oder GiroPay.
    Der Weg zum Glück: https://www.efiliale.de/efiliale/pop/produktauswahl.jsp?_requestid=1804396

  38. Michael Schmidt

    zu Leo Halwer:

    Genau so hab ich es heute auch gemacht, aber das rauszufinden bei all den DHL-,Post-, Onlinefrankierung-, Paket-,Meinpaket-,Postpay-,Internetmarke- usw. Links ist schon eine echte „Herausforderung“, aber ich hatte ja Freizeit…:-)

  39. Ist wirklich schlimm,bezahlen für einen Paketaufkleber nicht möglich, da Passwort bei Postpay nicht akzeptiert wird,aber angeblich gleiche Zugangsdaten wie bei paket.de. Mehrfach versucht,dann entnervt aufgegeben.
    Bei efiliale.de klappt es aber nach wie vor, ich habe mir dort die Portokasse mit einem Guthaben gefüllt (bezahlbar z.B. mit Paypal) und kann online alles,von der einzelnen Briefmarke bis zum Paketaufkleber alles bestellen und dann hier ausdrucken.Geht alles Ruck-Zuck ohne Probleme!
    Unbegreiflich, dass die das nicht auf die Reihe kriegen bei paket.de…

  40. Holger

    Ich habe auch schon mehrmals versucht Pakete mit Paket.de zu verschicken. Aus den Beschreiben Problemen bis jetzt ohne Erfolg.

  41. Carsten

    Dank diesem Affentheater mit Postpay und dem ewigen Abspeichern meiner PP Daten ( Wie die in diesem Zusammenhang die Buchung trotz fehlendem Code aus dem Sicherheitsschlüssel durchgeführt werden bleibt mir unerschlossen- wofür habe ich diesen dann ??) werde ich wohl zukünftig auch nach Hermes gehen

    Online ausfüllen –> Ausdrucken und an der Kasse bezahlen ( da wo ich eh hin muss…)

    Feddich

  42. ennimann

    Vielen Dank für den Artikel. Der spricht mir aus der Seele. Habe früher immer mit PayPal online bezahlt bis das nicht mehr ging. War dann Kunde bei MeinPaket und automatisch auch mit PostPay verbunden, auch da ging das Bezahlen mit PayPal ja noch bis man sich entschied, dass der Kunde nicht mehr „vertrauenswürdig“ ist oder was auch immer und bot nur noch Sofortüberweisung über das System an! Was für ein Schwachsinn.
    Nach mehreren „Sitzungen“ mit dem Support, mit wem auch immer (weiß echt nicht, wer da mit wem), habe ich bei dem ganzen Laden gekündigt und verwende ganz einfach ein anderes Logistikunternehmen. Punkt aus.

    ennimann

  43. Meine Mail spricht für sich:

    ——

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    hiermit möchte ich mein Kundenkonto bei „paket.de“ kündigen.

    Zu den Gründen ist folgendes zu sagen:
    – da SHOP XY erstaunlicherweise meine Sendung mit einem Päkchen, anstatt wie sonst per Post Brief verschickt hat, wollte ich meine Sendung um einen Tag verschieben
    – nach mehreren missglückten Anmeldungen bei paket.de mit meinen PostPAY Daten, wurde mein Konto gesperrt – dieses habe ich mit „Passwort vergessen?“ wieder entsperren können
    – diese Prozedur musste ich 2 mal wiederholen, obwohl ich definitiv die richtigen Zugangsdaten angegeben habe
    – da ich den Postboten trotzdem morgen nicht umsonst klingeln lassen wollte, habe ich mich weitergekämpft und herausgefunden, dass ein paket.de Passwort nur 13 Zeichen haben darf – doof das man bei PostPAY auch 20 stellige benutzen kann
    – soweit so gut, Verschiebungsservice freigeschaltet und gemerkt, dass meine Daten erst verifiziert werden müssen – durch einen Postboten der bei mir klingelt wenn ich nicht erreichbar bin

    Falls dieses Feedback überhaupt von jemandem (zeitig) gelesen wird, können Sie gerne eine Verschiebung der Sendung „XXX“ auf XXX veranlassen, ich habe zumindest mein möglichstes getan um die Zeit Ihres Zustellers nicht zusätzlich zu beanspruchen. Zudem möchte ich noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass die seitenübergreifende Programmierung nicht durchdacht ist, bzw. schlichtweg nicht in allen Fällen funktioniert und dieFehlerausgaben nicht aussagekräftig sind!

    Bitte bestätigen Sie mir die Kündigung kurz per Mail. Das „Willkommenspaket“ benötige ich auch nicht.

    Mit freundlichen Grüßen,
    xxxx

  44. Postpay ist ein riesen BS. Wieso kann man nicht direkt via PayPal bezahlen?

  45. Was auch super ist:

    Als Neukunde bei PostPay kann ich weder per Kreditkarte noch per Bankeinzug bezahlen.

    Wenn man kein Paypal nutzt und keine Überweisungsdienste nutzen will, denen man seine TAN-Nummern und OnlineBanking-Passwörter übermitteln muss, hat man Pech gehabt.

    Grüße

  46. Wie oben beschrieben – genauso ist es auch September 2014 noch. Nach 3 Stunden habe ich mein Paket allerdings immer noch nicht frankieren können. Und vor einer Woche hatte ich schon einmal das gleiche Dilemma: Ein einziges Passwortdrama. Mal wird meine E-Mail-Adrese erkannt, dann ist die wieder fremd, dann funktioniert das Passwort nicht, etliche Male ein Neues zugelegt, dann ist die E-Mail-Adresse wieder unbekannt. Ich habe es nicht einmal geschafft, mich bei postpay.de zu registrieren. Egal, jetzt zahle ich schon wieder am Schalter. Der Aufwand rechnet sich für den Euro Ersparnis nicht.

  47. Also ich bezahle schon eine ganze Weile mit PostPAY. Hat bisher auch immer gut geklappt. Was mich schon beim Registrieren – und vor Allem jetzt nach dem Lesen dieser Seite – gestört hat ist, daß die mein PayPal Kennwort speichern. Bin mal gespannt ob PostPAY noch funktioniert, wenn ich mein PayPal Kennwort ändere…

    …und jetzt überlege ich, ob ich meinen PayPal-Account bei PostPAY löschen sollte. Möglich ist das mittlerweile. Den kompletten PostPAY Account kann ich ja stehen lassen. Wenn die Verbindung zu meinem Bankkonto nicht mehr existiert. Hoffentlich…

  48. M. Schmidt

    Zur Zeit frankiere ich meine Päckchen/Pakete wie folgt:
    1. Frankierung mit Deutsche Post/eFiliale
    2. Bezahlung mit Deutsche Post Portokasse
    3. Aufladung der Portokasse mit „PayPal“, Kontolastschrift ginge auch!

    Es hat einigen Aufwand erfordert, das so herauszufinden, aber mittlerweile läuft die Sache rund!

    • Hallo Herr Schmid,

      die Idee ist gut. Könnte ich mich mit anfreunden. Frage ist nur: „Wieviel legen wir in die Portokasse?“ Immer nur so viel daß es gerade genügt oder einen höheren Betrag um nicht zu oft aufladen zu müssen?

      Denn das was in der Portokasse liegt und eben nicht genutzt wird, bringt der Post ja wieder Zinsen. Denn ich glaube nicht, daß die das Geld einfach so dort ruhen lassen. Darin liegt für mich ja auch der Grund, warum PayPal empfangene Beträge nicht sofort auf das zugehörige Konto gutschreibt 😉

  49. M.Schmidt

    Der ganze Aufwand lohnt sich nach meinem Daführhalten nur wenn man mehrfach pro Monat Pakete/Päckchen versendet (Portokasse ca, 25€/Monat). Die Zinsen sind ja wohl eher ein Witz, die schenk ich der Post, wenn ich dafür nicht ständig in der Schlange auf der Poststelle stehen muß…wie damals „drüben“…lach.

    • Die Zinsen für den Einzelnen sind natürlich ein Witz. Nicht aber, wenn tausend und abertausend Kunden dort Geld liegen haben. Und letztlich ging’s hier ja um’s Prinzip: Die Abschaffung der Möglichkeit, in PostPAY direkt mit PayPal bezahlen zu können und stattdessen ein kunden-unfreundliches System einzuführen.

      Ich gebe Ihnen allerdings vollkommen Recht, daß sich das Spiel mit der Portokasse wirklich nur für Vielversender lohnt 🙂 Ich selbst versende vielleicht ein oder zwei Päckchen im Monat. Wenn’s hoch kommt.

      Diese Seite habe ich auch nur gefunden, weil ich mich über die Risiken informieren wollte, die eine „Einzugsermächtigung“ über PostPAY mit sich bringt.

  50. Michael

    Herzlichen Dank für den Artikel. Ich lehne Dienste a la PostPay kategorisch ab. Eine Anfrage beim Support war Zeitverschwendung. Ich bin besonders in den letzten Jahren sehr zufrieden gewesen mit DHL, aber dieser ‚Kundenumgang‘ geht gar nicht. So treibt man treue Kundschaft zum Wettbewerb wie z.B. Hermes. Ich kann nur alle Unzufriedenen aufrufen diesen Dienst zu boykottieren.

  51. Bruder Jakob

    Auf der Such nach dem Löschen des Postpay Accounts (was wohl ohne persönliche Bitte an Postpay nicht möglich ist) bin ich auf diese Seite gestoßen. Auch ich habe eine schöne Erfahrung mit Postpay gemacht. Ein netter Herr, der mir völlig fremd ist, hat sich bei meinpaket.de einen schicken 27-Zoll iMac (für nur 2300,- Euro) gekauft und über mein Postpay-Konto bezahlt – wie auch immer. Mein Geld habe ich zum Glück nach jeder Menge Telefoniererei zurück, aber so viel zum Thema „Sicher bezahlen mit Deutsche Post“. Natürlich ist niemand für irgendwas zuständig – Postpay, Deutsche Post, eFiliale, Portokasse – und wer weis, wie viele Möglichkeiten es noch gibt, online ein Paket oder eine Briefmarke zu kaufen und zu bezahlen.

  52. poster

    Bei DHL dachte man sich wohl, wenn wir schon Kartons liefern, können wir die auch gleich füllen.. Damit war MeinPaket da – nur fehlt also noch der Bezahldienst und PostPay wird gleich zwangsverordnet – reinigt wie ein Klistier…

    Leider haben es die Programmierexperten nicht hinbekommen – evtl. in der Kindheit mit dem falschen Baukastensystem gespielt… Sieht ja bei Handyporto und Packstation ähnlich „komplex“ aus.

    Ein Lösungsvorschlag: verwenden von Portokalkulator bzw. efiliale und dort „Briefmarken“ kaufen, geht auch für Pakete, wenn die Sendung groß genug ist. Dann nicht von Postpay & co abschrecken lassen, sondern zielsicher bei den Zahlungsmethoden mit der Portokasse verbinden lassen – funktioniert.

    Dort kann man ganz ohne PP oder KK, klassisch aufladen, per giropay mit PIN nur für die Bank selbst oder Lastschrift. Es gibt eine ordentliche Rechnung und die Sache mit dem Guthaben hat auch den Vorteil, daß wenn mal etwas schiefgehen sollte, nicht der Zugang zur Bank offen ist, sondern maximal das Guthaben weg.

    Marken laufen über den Etikettendrucker und Paketscheine über die Klebeetiketten aus dem Hermes-Shop – top.

  53. Wurde vor zwei Tagen von diesem Postpay-Irrsinn überrumpelt. Wollte ein Paket online frankieren und ging dazu auf E-Filiale. Da ich nicht wirklich Ahnung von dem Versenden von Paketen habe, dachte ich mir zuerst nichts dabei, dass trotz meines Kundenkontos unter E-Filiale es nicht möglich sein sollte online ein Paket zu frankieren. Nach mehreren Versuchen, in denen ich immer wieder „aus dem Portal flog“ wurde ich ohne für mich erkennbar aktiv beeinflusst zu postpay gelotst. Dort war mir zuerst nicht klar, warum ich mich wieder anmelden sollte. Gab dann aber meine Daten ein – übrigens die komplett selben wie bei der E-Filiale, da ich immer noch dachte, dass ich hier in einer Art Untermenü dessen wäre… Lange Rede kurzer Sinn, ich war insgesamt 1,5 Stunden beschäftigt eine Frankierung für mein Paket zu tätigen, die 1 Euro (!) günstiger ist als wenn ich direkt zur Post wäre. Anschließend bat ich den Kundenservice dieses unselige Konto für mich zu löschen. Ich finde es ehrlich gesagt ein Unding, dass man dies nicht selbst machen kann – zumindest finde ich KEINERLEI Möglichkeit das Konto selbst zu löschen. Bis jetzt warte ich auf Reaktion.
    Dies ist zutiefst Kunden- und Nutzerunfreundlich. Ich frage mich, was der Verbraucherschutz dazu sagt? Um an die Daten der Kunden zu kommen „lockt“ die Post mit dieser Online Frankierung und einem Euro Rabatt. Dies war einer der teuersten Euros die ich je dachte zu sparen, was Zeit und Ärger angeht. Nie wieder!

  54. Auch ich hatte wieder diese Begegnung der besondernen Art mit Postpay.
    Vor gut 2 Jahren bin ich bereits an Postpay gescheitert, da ich meine Kreditkartendaten dort hinterlegt hatte, aber dann diese Zahlart nicht zur Verfügung stand.

    Nun wollte ich einen Nachsendeantrag beauftragen und außerdem in 2 Wochen ein Paket online in Auftrag geben. Auch jetzt steht mir die Zahlart per Kreditkarte nicht zur Verfügung (ausgegraut), obwohl ich meine Kartendaten dort sehe. Habe nun eine eMail an Postpay geschrieben.

    Wir leben im Jahr 2015 in dem es doch zuverlässige Wege gibt, per Kreditkarte zu bezahlen. Aber nein, das wäre ja alles zu einfach. Man möchte fast meinen, dass dieses Unternehmen von all diesen Problemen nichts mitbekommt. Was ist da los?

  55. Ich reihe mich in den Club der Postpay-Geschädigten dann mal ein.
    Etwas über eine Stunde habe ich damit verbracht, eine einfache Paketmarke aufs Papier zu bannen.
    Nach reichlich hin und her und diverse Male Passwörter ändern, anmelden und ummelden und hin-und hermelden,
    hab ich nun wohl bei paket.de und postpay.de die gleichen Passwörter. Völlig konfus.
    Fast zwei Jahre sind seit erstellen dieses Blogeintrags vergangen, funktionieren tut es heute immer noch nicht zufriedenstellend. Die Post war ja noch nie so recht kundenorientert, aber die können sogar noch etwas versauen, was nichtmal richtig funktioniert. Respekt.

  56. Markus

    Unglaublich, nachdem ich durch die Passwort wirren durch bin, komme ich nicht weiter weil meine Rechnungsadresse nicht akzeptiert wird.
    Das ist ja echt lustig, mit was für einem Schrott von Software man sich hier rum treiben muss.
    Ich muss wohl zu Hermes, wenn ich zwei Euro für das kleinste Paket sparen möchte.

  57. Meine Anfrage, warum ich nicht mit Kreditkarte zahlen kann, dessen Daten ich explizit bei Postpay hinterlegen musste, wurde wie folgt beantwortet:

    „Aus Sicherheitsgründen steht die von Ihnen gewählte Zahlart „Kreditkarte“ derzeit nicht zur Verfügung. Diese Vorgehensweise dient insbesondere der Sicherheit unserer Kunden, da sie verhindern soll, dass Kreditkartendaten durch Dritte missbräuchlich verwendet werden. Wir bitten Sie daher für Ihre nächste Bestellung eine andere Zahlart von POSTPAY zu wählen, wie zum Beispiel Sofortüberweisung oder giropay.“

    Sehr fürsorglich, oder?

    Guzwungenermaßen bin ich dadurch auf GiroPay gestoßen, was mir wirklich gut gefällt, da es direkt über mein Bankportal abgewickelt wird. Ich kannte es vorher nicht. Also die Ignoranz/Unfähigkeit von Postpay hat mir letztendlich doch neue Zahlungswege eröffnet.

    • Giropay sehen aber viele äußerst kritisch, weil man hier einem Dritt-Service Login und TANs der eigenen Bankverbindung geben muss. Das ist eigentlich ein No-Go schlechthin. Ich nutze zwar gerne Online-Bezahldienste und auch Online-Banking, aber die Weitergabe meiner Konto-TANs an fremde Dienste geht mir dann doch einen Schritt zu weit!

  58. Postpay-Opfer

    Und dann wird, wie am 15.05.2015 geschehen eine Reihe von Postpay Accounts gehackt und allein auf meinen Account für 1000€ per Lastschrift in 3 getrennten Bestellungen eingekauft.

    Und weil das Postpay so sicher ist, kann ich nur anhand der Beträge in den dürftigen Bestellbestätigungen erahnen welche Produkte wo gekauft wurden (100er Packs Paketcoupons Paket bis 2KG über DHL.de) aber nicht an wen verschickt. Denn das hat der Betrüger ja im getrennten System von DHL.de erledigt, für mich als Betrogenen unsichtbar. Ich sehe nur dass auf mein Konto drei Bestellungen a 469€ gehen.

    Ergo kann man bei DHL, paket.de und ALLEN anderen Post/DHL-Angeboten getrennt vom Zahlungsaccount völlig abweichende Adress- und Accountdaten angeben, oder einen DHL.de Account mit einem anderen (gestohlenen) Postpay-Account bezahlen. Noch unsicherer geht es nicht.

    Ich rate, das ist meine Staastbürgerliche Pflicht, UNBEDINGT von der Nutzung ab.

    • NocheinPostpay-Opfer

      Ich kann mich meinem Vorschreiber „POSTPAY-OPER“ nur anschließen.
      Glücklicherweise wurden bei mir Blanko-Online-Paketmarken im Wert von „nur“ rund 20 € gekauft (wozu gibt es diese eigentlich? Achja, um sie bei Ebay anzubieten…)
      Habe meinen Account dort gleich sperren lassen (funzte wunderbar über den Chat), Paypal Passwort geändert und dem Händer das Vertrauen entzogen.

      Nie wieder 😉

    • Bei mir ist jetzt das Gleiche passiert
      4 Paketarken wurden gekauft,über meinen mit postpay verknüpften paypalaccount.
      Zum Glück konnten die nur paypal Guthaben nutzen und kein Lastschrift.
      20 Eur PP Guthaben sind futsch.
      von DHL oder postpay bekommt man keine Antwort.
      Wie habt ihr das geregelt?
      LG
      Holger

      • NocheinPostpay-Opfer

        Hallo Holger,
        zeige es bei Paypal an (Stichwort Konfliktlösungen). Mir wurde das Geld einen Tag später erstattet.
        Ferner kannst Du unter „Meine PayPal-Zahlungen per Händlerabbuchung“ in den Einstellungen den oder die Händler deaktivieren, die dort hinterlegt sind.

        • Super danke!
          Die Händlerabbuchung hatte ich direkt dannach schon rausgenommen 🙂
          Hab jetzt die 4 Fälle mal bei paypal gemeldet, mal schauen ob sich da was tut.
          LG
          Holger

    • Mein Account Postpay Account wurde auch von Hackern benutzt, als ich im vor kurzem im Urlaub war. Zahlungsart allerdings per Lastschrift. Email-Nachricht, ich hätte Paketmarken bündelweise gekauft. Für 967,30 Euro. Ich bin dann auf die Postpay Seite gegangen, dort steht im Menü „Start“, „Käufer“, „Verkäufer“, „Mein Konto“ und „haeufige fragen“! Genau so geschrieben! Die Rufnummer in der Bestätigungsmail war auch veraltet, die wollte mich zum Paketservice verbinden. Also -Spam- dachte ich. Nach zwei Tagen waren dann die 967,30 Euro vom Konto gebucht, wohl doch kein Spam. Ich ging dann auf meine Postpay Seite und mein Konto war bereits gesperrt – ohne mein Zutun. Also wussten die bei PP vom Hack. Dann Anruf (Die Nummer ist sehr gut versteckt), und dann sollte ich Anzeige machen etc. Hab ich gemacht, alles hingeschickt (Warum eigentlich Anzeige, ich habe die Marken ja nie bekommen. Postpay will mir auch nicht die Emailadresse geben, wo es hinging, obwohl ja eigentlich ICH diese Adresse eingegeben haben soll und ich mich ja auch mal hätte vertippen können, steht die Email komischerweise nicht auf der Kaufbestätigung) Jetzt hab ich schon die zweite Mahnung zu dem Betrag im Briefkasten (hatte natürlich die Lastschrift zurückgezogen)

  59. Willkommen im ,Club! Soeben wurde von meinem Postpay Account im Stundentakt 3 Paketmarken gekauft und per Paypal bezahlt. Da ich seit Stunden gar nicht mehr im Büro bin, erfahre ich davon nur per Email und Paypal App auf dem Handy.
    Ich habe augenblicklich das Passwort geändert in Postpay. Und dann Paypal als Zahlungsmöglichkeit gelöscht. Paypal reklamiere ich morgen via PC.
    Ein Anruf bei Postpay veranlasst die sofortige Sperrung des Postpay Accounts. Betrug liegt nahe. Ich darf morgen also zur Polizei und muss dort persönlich Anzeige erstatten. Mit tausend Formularen etc. Eine onliine Anzeige reiche nicht aus. Was ist denn das für eine Scheiße?

    • NocheinPostpay-Opfer

      Mir wurde auch gesagt, ich müsse zur Polizei. Mangels Zeit habe ich es trotzdem „nur“ online angezeigt, 2 Wochen später gab es seitens der Polizei eine erste Rückfrage.
      Von Postpay habe ich nix wieder gehört… und wie ich bereits schrieb, Paypal hat einen Tag später die Erstattung vorgenommen.

      Postpay… der letzte Dr…

      • NocheinPostpay-Opfer

        Kleines Update: Von der Staatsanwaltschaft kam in der letzten Woche die Nachricht, dass das Verfahren eingestellt wird. Grund: der Zugriff erfolgte über Server aus Kroatien…

        • Ein Tip – wenn es weiter oben nicht schon steht: Sollte ich wirklich Paketmarken online kaufen müssen, dann nur Mittels PayPal. Einzugsermächtigung erteilen, kaufen, warten bis Betrag abgebucht, Einzugsermächtigung wieder löschen.

          Meiner Frau ist das Gleiche mit FacebookPayments über PayPal passiert. Die Server von denen der Missbrauch betrieben wurde, standen auch „sehr weit weg“. PayPal hat uns das Geld binnen zwei Tagen problemlos erstattet. Wir haben auch sofort die Einzugsermächtigung für FacebookPayments gelöscht und Ruhe is‘.

          Paypal ist da echt kulant und geht spürbar über deutsches Recht, wenn der Schaden von außerhalb erzeugt wurde. Schätze die haben ein gutes Inkassosystem 🙂

          Hilft nix gegen die Praktiken der Post, trägt aber zur Schadensminimierung bei 🙂

    • Also ich habe heute auch eine mail von Postpay bekommen, genau der gleiche Inhalt von wegen Polizei Anzeige usw…
      Werd ich aber nicht machen, da ich über PAYPAL das Geld schon zurückbekommen habe.

      Nutzt einfach bei Paypal die Konfliktlösung (links unten bei weitere Aktionen: Konfliktlösungen)
      Da einfach Paypal wurde gehackt anklicken und das Feld Sonstige anklicken, und in das Freitextfeld einfach „Postpay Account wurde gehackt“ reinschreiben.
      Paypal sollte sich innerhalb 2 Tage melden und innerhalb ca 5 Tage kommt das Geld auch wieder.
      Man muss leider jeden einzelnen Fall melden!

      Nie wieder Postpay…

    • Hab jetzt alles ganz brav erledigt. Zur Poilzei gedackelt und die Anzeige sowie eine Menge an PDFs an Postpay geschickt. Noch während ich bei der Polizei saß, bekam ich die Email von Paypal, dass das Geld zurückerstattet werde. Ich finde eine Anzeige schon wichtig. Eigentlich sollte das ja kein Problem sein, nachzuverfolgen, wer sich auf meine Kosten Paketaufkleber gegönnt hat. Den Rest des Tages verbringe ich jetzt damit, sämtlich Passwörter, die jemals mit meiner Emailadresse verknüpft waren, zu ändern. Postpay Account ist eh schon deaktiviert. Kommt mir auch nicht mehr ins Haus.

  60. Neben dem verfügbaren Platz muss lediglich die Stromversorgung gewährleistet sein.

  61. Karlstad

    Oh Gott – ich hatte schon einmal im vergangenen Jahr versucht mit postpay ein Päckchen online zu frankieren. Heute habe ich es nochmal versucht – postpay hängte sich in zwei verschiedenen Browsern (Internet Explorer und Opera) auf und ich bekam keine Frankierung. Glücklicherweise gab es aber auch keine Debitierung meines Paypal-Kontos.

    Ich fand schon die Registrierung mit Angabe meines Paypal-Kontos (warum nicht direkt über Paypal bezahlen) sehr merkwürdig. Dann stiess ich beim googeln nach Problemen mit Postpay auf diesen Artikel. Sehr gut – es ist jetzt auch meine Erfahrung: Benutzerfreundliches Onlinekaufen geht anders. Postpay zeigt wie man es nicht machen sollte.

    Ich werde Postpay nie mehr nutzen – habe aber auch verstanden, dass man sein Konto nicht aktiv löschen kann. An die Post zu schreiben und um Löschung des accounts zu bitten ist mir zu doof. Ich bin daher wie folgt vorgegangen:

    1) Paypal-Verknüpfung mit Postpay gelöscht

    2) Neue E-Mailadresse angegeben (eine altye, von mir seit Jahren nicht mehr genutzte, aber noch aktive Hotmail-Adresse)

    3) Passwort geändert

    Der Account enhält keinerlei persönliche Daten mehr…

    Jetzt hat Postpay eine Datenleiche, mit irrelevanter E-MAiladresse, Passwort, an das ich mich nicht erinnern werde,da ich es nie nutzen werde und einen Kunden, der in Zukunft ganz fröhlich sein Päckchen bei der Post abgeben wird. Oder andere Anbieter nutzen wird. So wird man online Onlinekunden los. Weiter so!

  62. POSTPAY-OPFER

    Ich mal wieder. „Schön“ zu lesen dass ich damit nicht allein bin. Aber das sagte mir die Dame damals an der Hotline auch, sinngemäß „Oh, hat es Sie also auch erwischt!“

    Grundsätzliche Warnung: Das von jemand anders hier vorgeschlagene gewähren und Entziehen von Einzugsermächtigungen ist gefährlicher Humbug, da dies nur ein Mausklick ist den ebensogut der Accountdieb setzen kann. Je nach Shopsystem bzw. Bezahlsystem bleibt die Bankverbindung gespeichert und wird exakt dann bei erneuter Lastschrift und Häkchen auf diesen Punkt wieder kundenfreundlich „ach wie schön, dann muss ich die IBAN ja nicht neu eingeben!“ angezeigt. Der Betrüger freut sich, macht sein Hakerl und shoppt fröhlich. Wer einmal seine Daten rausgerückt hat ist angeschmiert. Wie das bei PostPay mit der Ermächtigung exakt läuft kann ich nicht mehr prüfen, ich habe meinen Account sperren lassen und kann mich mit meiner Anschrift und meinem Name nicht mehr neu registrieren.

    Ich habe bislang keine Info von Staatsanwaltschaft oder DHL bzw. einem der zahlreichen beteiligten Callcenter der noch zahlreicheren DHL-Töchter und Vermarktungs-Brands*, ausser eben die direkten Rückmeldungen nach Einsendung der Anzeige-Abschrift usw.. Die Lastschriften sind rückgebucht und für mich hat sich das.

    *= die unzähligen Untermarken der DHL-Gruppe haben allesamt Zugriff auf die Postpay-Daten, deren Dienstleister, Service-Dienstleister, Werkvertragspartner, Versicherer, Banken, Finanzdienstleister, deren jeweilige Partner, Mitarbeiter usw.. Ich glaube eine grössere Veröffentlichung seiner persönlichen Daten kann man nur durch direkten Posten im Internet erreichen. Ich ärgere mich dass nicht eher als Gefahr gesehen zu haben. Insbesondere die ehemaligen ÖR-Unternehmen wie Bahn und Post (jetzt zzgl. Telekom) sind zu dem geworden was man eigentlich Amazon, Hermes oder Zalando zusprechen möchte – eine Gefahr für meine Daten und mein Geld, und damit auch indirekt meine Freiheit.

    Wer sich seine Passwörter noch merken kann hat vor allem eines – zu unsichere Passwörter 😉

    Thema Usability – natürlich ist das gesamte DHL-System Kernschrott. Das ist durch uns spätestens Fakt. Natürlich ist das alles viel zu kompliziert, monopolistisch, arrogant.

    Aber was klar ist ist dass es ganz am Ende vollkommen irrelevant ist. Zeitschriften wie CHIP schreiben im Junli 2015 noch im „Ratgeber“ man könne sich aussuchen ob man mit PayPal oder PostPay zahlen mag. Kann man defacto nicht, und das schon seit 2013. DHL ist nachwievor führender Versanddienstleister im Privatkundengeschäft.

    Geschädigte, Kritiker, Praktiker leben in einem Paralleluniversum dass mit der Realität nicht zu tun hat.

  63. Im Übrigen erhielt ich letzte Woche einen Anruf von der Polizei.:

    Der betreffende Server stünde in St. Petersburg.
    Das wolle man mir nur abschließend mitteilen. Auf meine Nachfrage, wie man denn nun der Verbrecher habhaft werden könne, wurde mir mitgeteilt , dass es prinzipiell möglich sei, weiter zu ermitteln. Doch da müsse eine richterliche Verfügung etc. vorliegen. Das sei alles viel zu aufwändig für die paar Paketmarken… Die werden im Übrigen ausgedruckt und für weitere Gaunereien bei z. B. EBay mittels Strohmännern gebraucht.

  64. NorbertBerlin

    Es geht noch besser: epost ! Das ist der Hammer. Dagegen ist postpay Kindergeburtstag 🙂
    Ich hatte heute mit postpay auch plötzlich Schwierigkeiten. Passwort plötzlich falsch. Zurücksetzen lief auch schief ….technisches Problem mit meinem Konto code 502 ?
    Im Ergebnis habe ich Hermes genommen

  65. Rüdiger

    Herrliche Beschreibung – eines grottenschlechten Services. Mich hat es heute auch erwischt. Habe das System gelegenlich zur Online-Frankkierung benutzt, das war auch heute der Plan. Aber nicht mit Postpay. Ich musste sowohl meine Absenderadresse als auch meine Zahlungsangaben ändern. Das war dann wohl zuviel für das System, Kreditkarte wurde verweigert. Ein kurzer Anruf bei AMEX ergab, dass das System keine Anfrage erhalten habe. Aufgrund der nur sehr gelegentlichen Nutzung und dafür aber ständiger Probleme des Systems entschloss ich mich zur Löschung des Kontos/Profils – das ist wohl so nicht vorgesehen. Mal sehen, ob ich das irgenwo finde oder ob ich das wirklich per Post machen muss. Mein Paket wird derweil von UPS abgeholt, für 12 statt 6 Euro, ein fairer Aufpreis für die Schonung meiner Zeit und Nerven.

    • Na Rüdiger, da kann ich nur hoffen das es dort besser klappt – ich hab soviel schlechte Erfahrung mit UPS gemacht, da könnte man einen Extra-Thread für eröffnen. Dagegen ist das lausige Postpay System das geringere Übel ;o)

      • Rüdiger

        Danek der NAchfrage, Paket mit UPS wurde zügig abgeholt und zugestellt.. Da ich das Konto nicht kündigen konnte habe ich schon mal die Daten zur Bezahlung gelöscht und meine kundendaten durch Fantasie ersetzt. Anschließend habe ich per Mail um Auskunft über die unter meiner Kundennummer gespeicherten Daten gebeten und um anschließende Löschung und Bestätigung. Das war so nicht möglich. Man hat die geänderten Daten bemerkt, mich anhand der AGB aufegfordert wieder die richtigen Daten einzugeben. Dann könne man mir weiterhellfen, Dank für meine Mithilfe. Ich wendete ein, dass doch unter meiner Kundennummer Daten seien, die können sie mir doch mitteilen und das Konto löschen. Dann kam diese Antwort „Die Löschung können wir ohne Probleme durchführen, allerdings erst nachdem wir Ihnen die Datenauskunft erteilt haben. Ansonsten haben wir keine vorhandenen Daten mehr, die wir Ihnen mitteilen können.“ Man bestand darauf, dass ich korrekte Daten eigeben müsse, damit man mir diese mitteilen könne um dann mein Konto löschen zu können. Ich gab auf, habe gesagt, sie mögen einfach das Konto löschen – das geht nun doch. Man bedauert sehr usw…..
        dabei wollte ich einfach nur ein Paket versenden un donline frankieren….

  66. Klasse und amüsant geschrieben. Der Trick, wie man unter einer Stunde damit fertig wrid, ist es zwei eMail-Adressen zu nutzen (je eine für Paketstation + PostPay)
    Damit habe ich es geschafft eine OnlineMarke + Einschreiben im Wert von 3.20 Euro unter 1/2h zu erwerben. Bei meinen Stundensatz von 75.- Euro netto ein Schnäppchen 🙂

  67. Thaniell

    Yay, und noch ein Kunde weniger für die Post – ist ja erschreckend, dass sich das schon seit 2013 hält. Ich nehm dann jetzt doch DPD oder Hermes. „Lustig“, dass ich für’s Paketmarke kaufen auch gleich Kunde bei drei anderen Seiten werden soll – insbesondere bei allyouneed – wenn das mal keine Ausnutzung der Vormachtstellung ist. Microsoft hätte schon längst eine Klage am Hals bei derartigem Gebaren.

  68. Johannes Braunias

    Ich bin froh, dass Sie das mal so aufgeschrieben haben.
    Ich versuche gerade verzweifelt, mir eine Briefmarke auszudrucken, um eine Warensendung zu verschicken, um nicht an der Post anstehen zu müssen.
    Die Briefkartenautomaten akzeptieren ja nur noch Münzen und und nicht mal mehr die Geldkarte.

    1.: Die Kunst, sich auf den Internetseiten zurechtzufinden. Post, DHL, eine schwimmende Grenze.
    2. Zahlen:
    EFiliale, Postpay, Postcard, Portokasse.
    Alles wird durcheinander geworfen, einmal ist das ein Konto, dann eine Zahlungsmethode …

    Siehe auch:
    https://www.facebook.com/efiliale/posts/428946957157942

    Allerdings könnte das hier weiterhelfen:
    https://www.efiliale.de/efiliale/infocenter/payShipInfo.jsp

  69. sibylle weick

    ein unsägliches System. Pakete und Päckchen verschicken klappt, ich kann mich mit meinen Postpay- Zugangsdaten in mein Konto einloggen und sämtliche Zahlungen der letzten Monate zurückverfolgen, aber mit diesen Zugangsdaten kann ich keinen Einschreibbrief frankieren ! Da wir mir mitgeteilt,: Fehler beim einloggen, Daten stimmen nicht. Der totale Wahnsinn.
    2 mal versucht ein neues Passwort anzufordern. Angeblich wurde mail verschickt, aber 2 mal nicht aufgetaucht. Anstatt Geld für Werbung auszugeben, sollte man mal diese System auf Fordermann bringen- einfach nur PEINLICH!!!!

  70. und wenn man dann ENDLICH durch diesen ganzen Wahnsinn durch ist und zahlen möchte kommt unter Umständen diese Meldung von Postpay:

    HIER FEHLT LEIDER ETWAS.
    Aber keine Sorge…blablabla

    Ansonsten kann ich alles im obigen Artikel zu 100% bestätigen. Unterirdisch schlecht. ist halt leider immer noch ein Monopolist – zumindest für private Auslandssendungen.

  71. underwood

    Bis vor ca. 1,5 Jahren, war es möglich direkt per Paypal zu zahlen. Danach wurde Postpay ganz oben unter den Zahlungsoptionen angezeigt und Paypal unter „anderen Zahlungsoptionen“ versteckt. Weil wohl vermutlich immer noch niemand das sinfreie Postpay genutzt hat, wurden dann alle anderen Zahlungsoptionen abgeschaltet und nur noch Postpay als Zahlungsoption zugelassen.

    Was mich extrem stört, ist der direkte Zugriff von Postpay auf mein Paypal Konto. Mein Paypal-Konto ist mit zweifaktor Authentifizierung abgesichert (ja, das geht!), der Postpay mist aber nicht.

    Online bezahlte Auslandssendungen versuche ich erst gar nicht in einem Post-Shop abzugeben. Zuletzt hat es 30min gedauert, bis ich meine Quittung hatte. Daher lasse ich diese jetzt vom DHL-Boten abholen. Im Inland verwende ich aber auch bevorzugt Hermes, da ich die Pakete im Ort abgeben und ganz einfach Bar bezahlen kann.

  72. Wintan Clango

    Gleiche Erfahrung mit allen bizarren Haken und Ösen. Letztlich war mir der simple Einkauf einer Paketfrankierung auch nach 1 Stunde nicht möglich. Unfassbar – vermute Vorsätzliche Selbstschädigung.

  73. PostPay-Verdruss

    Liebe Leute,

    der Begriff „Usability“ ist im Zusammenhang mit dem Postpay Portal eigentlich ein „No-Go“, denn „Usability“ heisst „Benutzbarkeit“ – und davon ist keine Spur vorhanden.
    Bereits meine Ersterlebnisse bei der Anmeldung zu „Paket.de“ und dem Packstationsservice nebst Postpay Online-Paketmarkenbestellung- und Bezahlung waren frustrierend! Das Sicherheits – „Captcha“ erschien mal, oder auch nicht – oder es erschien und verschwand wieder. Auf meine erste Email in dieser Sache an den Support wurde mir beschieden, dass das Problem erst mit einer neueren Version der Portalsoftware Version behoben werde, die gerade in Arbeit sei. So weit, so schlecht – in einem Anfall von (eigentlich unbegründeter) Hoffnung, dem (Nicht-) Service der DHL Paketzustellung durch nicht deutsch sprechende Analphabeten, die meine Pakete bislang meistens „irgendwo“ in der Stadt abgaben – nur nicht bei mir! – zu entrinnen, habe ich es gewagt, den neuen „Service“ des vollumfänglichen „Paket.de“ Service mit Packstation und güldener Kundenkarte zu buchen. Das wäre für mich als schwerbehindertem Rentner eine grosse Erleichterung gewesen, Allerdings hätte ich mir jedoch denken müssen, dass ein Unternehmen, das schon zu ganz normaler Postzustellung nebst einem funktionierenden Sendungsverfolgungssystem unfähig ist, erst recht kein Web-Portal für Millionen Individual-Kunden implementieren und betreiben kann. Und genau so ist es. Ich muss daher annehmen, dass bei diesem Projekt möglicherweise das gleiche Berater- und Realisierungs-Konsortium wie für den BER tätig war und wohl noch ist. Die Interaktion mit dem Portal besteht überwiegend aus Idiotischen Bilderrätseln mit winzigen, qualitativ unbrauchbaren Bildchen und daher unkenntlichen, aber abgefragten Motiven als „Sicherheitsfeature“, jeder Menge unbegründeter und sinnfreier Fehlermeldungen, sowie permanente hysterische Sicherheitsabfragen mit täglicher Aufforderung zur Änderung des persönlichen Passwortes, und nicht zuletzt Postpay-Onlinezahlungen mit Verbindungsabbrüchen, – mit der Folge, dass man für sein Geld erstmal keinen Paketmarken-Download bekommt, und sich mühsam von Portal zu Portal hangelnd diesen nach weiteren 10-30 Minuten wieder im Warenkorb findet, weil sie dann erst wieder aufgetaucht ist. Die Online-Bearbeitungszeit (worst case) für eine (!!!) Paketmarke liegt daher bei max. 1h 15 min, und bei minimal 30 min. Jetzt ist mir zudem auch noch echt bange um meine Zahlungsdaten – die dieser offensichtlich unfähige Haufen wohl kaum wird schützen können.
    Bye, bye Onlinehandel – ich werde das Paket.de / Postpay Konto mit allen „Features“ kündigen und künftig nur noch da bestellen, wo ich Hermes oder GLS als Zusteller wählen kann. .

  74. wolfgang eberhardt

    Ich habe die Petition „Zurück zur Internetmarke – Efiliale abschalten!“ gestartet und wollte dich bitten, mir mit deiner Unterschrift zu helfen. http://tinyurl.com/zon5ve8 Dankeschön!

  75. Wollte gerade eine Paketmarke ausdrucken und mit der Portokasse bezahlen. Seltsamerweise wurde mir diese Möglichkeit nicht angeboten, obwohl genug Guthaben in der Portokasse liegt. Wenn sich das nicht bald aufklärt, geht ein weiterer Kunde zu Hermes, das ich auch schon gelegentlich erfolgreich benutzt hatte.

    Hat noch jemand dieses Problem gesehen?

  76. Bei dem Post Marktplatz https://de.allyouneed.com die selben Probleme wie bei paket.de.

    Seit einem halben Jahr kann ich mich nicht mehr einloggen bei allyouneed mit meinem Postpay Login,

    Es erscheint immer:

    „Aufgrund einer technischen Störung ist ein Login derzeit nicht möglich. Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt erneut. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten und bedanken uns für Ihr Verständnis. (-298)“

    Nun wollte ich ein neues Passwort anfordern über „Passwort vergessen?“ Könnte ja sein, dass es daran liegt.

    Jetzt liest man:

    Ihr Konto ist aufgrund von Sicherheitsgründen gesperrt. Bitte
    kontaktieren Sie bei Fragen unseren Kundenservice (Kundenservice). (-598)“

    Das versuche ich, indem ich auf den mir angezeigten Token-Link klicke. Ich werde weitergeleitet zu einem „Hilfe-Chat“.

    Ich versuche den Chat zu starten und erhalte erneut eine Error-Meldung;

    „Aufgrund technischer Probleme konnte der Live-Chat nicht gestartet
    werden. Wir bitten dies zu entschuldigen. Bitte wenden Sie sich mit
    Ihren Fragen per E-Mail an unseren Kundenservice.

    Sie erreichen den Allyouneed.com Kundenservice per E-Mail unter
    service@allyouneed.com.“

    Ich habe sonst nichts zu tun und schreibe meine Leidensgeschichte an den Service per Email.

    Abschließend erhalte ich eine Email mit einer Ticket Nummer.

    „In Kürze melden wir uns bei Ihnen per E-Mail oder Telefon“

    Seitdem ist Schweigen im Walde.

    Ich wollte zuletzt einen Artikel im Wert von 280 Euro über einen Allyouneed Shop erwerben. Kann mich aber nicht einloggen. Ebay hat sich gefreut.

    Die sollten sich mal ein Beispiel an der Online Konkurrenz nehmen.

  77. Danke-
    es kann noch besser kommen:
    Am Ende kommt folgende Meldung:
    Ihr Postpay-Billing-Agreement kann aufgrund eines technischen Problems zurzeit nicht verwendet werden. Bitte verwenden Sie eine andere Zahlungsmethode auf der Zahlungsdatenseite

  78. PROMINENT HACKERS

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